Römer, Galeerensträflinge, Säumer, Wallfahrer, Motorrad- und Autofahrer

Eine Information zur Wiederöffnung der Straße 2020 aufgrund der Corona Pandemie:
Die Großglockner Hochalpenstraße ist ab Mittwoch, den 27. Mai 2020, wieder für den Verkehr geöffnet.


Hochtor Museum Passheiligtum Römerzeit

beim Südportal des Hochtors befindet sich das Museum Passheiligtum mit Grabungsfunden – hier Funde aus der Römerzeit

Wenn heute Besucher vom Kärntner Heiligenblut oder vom Salzburger Ferleiten in der Gemeinde Fusch die Großglockner Hochalpenstraße hinauffahren, genießen sie einen modernen Straßenbau, der sie in eine hochalpine Region bringt. Sie besuchen die Edelweißspitze, die mit 2 572 m ü. A. nicht nur der höchsten befahrbare Punkt dieser Panoramastraße sondern überhaupt der höchste befahrbare Punkt in Österreich ist. Über die Gletscherstraße gelangen sie auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und erleben von dort den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner (3 798 m ü. A.). Insgesamt sind dies nicht ganz 60 Kilometer Bergstraßen mit einem Erlebnischarakter, der wohl einzigartig in den europäischen Alpen ist.

Diesen Genuss gibt es jedoch erst seit 84 Jahren, gerechnet bis 2019. Vor der Eröffnung der Panoramastraße im Jahr 1935 konnte man in diesem Bereich nur zu Fuß und mit Mauleseln über das Hochtor und somit über die Hohen Tauern gelangen. Das Hochtor ist heute mit 2 504 m ü. A. der höchste Punkt des Straßenalpenübergangs.

Welche Geschichten sich entlang diese Straße, einem der ältesten Wege über das Hochgebirge, zugetragen haben, wie die moderne Großglockner Hochalpenstraße entstand und was es sonst noch Wissenswertes gibt berichte ich hier in diesem Blog.

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Straßenkarte
Eine gute Karte gibt es auf www.openstreetmap.org – wenn man die Karte vergrößert, sieht man alle Gaststätten, Aussichtspunkte usw.