Römer, Galeerensträflinge, Säumer, Wallfahrer, Motorrad- und Autofahrer

Großglockner Hochalpenstraße seit 4. Mai 2016 geöffnet, jedoch nur mit Winterreifen und Schneeketten befahrbar.

Hochtor Museum Passheiligtum Römerzeit

beim Südportal des Hochtors befindet sich das Museum Passheiligtum mit Grabungsfunden – hier Funde aus der Römerzeit

Bequem kurven heute die Besucher vom Kärntner Heiligenblut oder vom Salzburger Ferleiten in der Gemeinde Fusch die Großglockner Hochalpenstraße hinauf. Sie erklimmen die Edelweißspitze, den höchsten Punkt der Panoramastraße, über die Edelweißstraße. Über die Gletscherstraße gelangen sie auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe gegenüber des höchsten Berges Österreichs, dem Großglockner. Zusammen sind dies nicht ganz 60 Kilometer Bergstraßenerlebnis und zwar Bergstraßenerlebnis, das wohl einzigartig in den europäischen Alpen ist.

Diesen Genuss gibt es jedoch erst seit 81 Jahren. Vor der Eröffnung der Panoramastraße im Jahr 1935 konnte man nur zu Fuß und mit Mauleseln über das Hochtor über die Hohen Tauern gelangen. Das Hochtor ist heute mit 2 504 m ü. A. der höchste Punkt des Alpenübergangs. Welche Geschichten sich entlang dieses Weges, einem der ältesten Wege durch das Hochgebirge, zugetragen haben, wie die moderne Großglockner Hochalpenstraße entstand und was sonst noch interessant sein könnte, davon berichte ich hier in diesem Blog. Ich freue mich, wenn Sie immer wieder vorbei schauen und Freunde und Bekannte darauf aufmerksam machen.

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Straßenkarte
Eine gute Karte gibt es auf www.openstreetmap.org – wenn man die Karte vergrößert, sieht man alle Gaststätten, Aussichtspunkte usw.