Tag 3: Mittwoch, 15. April 2015

Edelweißwand Großglockner Hochalpenstraße

Fräsen unterhalb der Edelweißwand, dessen Gipfel, die Edelweißspitze, mit 2 571 m ü. A. der höchste Punkt der Großglockner Hochalpenstraße ist.

Am 3. Tag der Schneeräumung erreichte die Mannschaft an der Nordrampe bereits das „Obere Naßfeld“ auf etwa 2 300 m ü. A. Die Sonne erwärmte die Luft dort oben bereits auf über + 15° C und die geringe Schneemenge ließ die Schneeräumung wiederum zügig vorankommen.

Dieses Jahr sind drei neue Mitarbeiter bei der Schneeräumung. Auf der Nordseite Sebastian Jury und Arnold Strigl und auf der Südseite Anton Lackner. Sie werden als zukünftige Rotationspflugfahrer ausgebildet.

Sebastian (Wastl) bereits im Einsatz.

Die Wallack-Rotationspflüge haben alle einen Namen: „Ander“ Baujahr 1954, „Eisbaendiger“ Baujahr 1954,  „Oskar“ Baujahr 1960 und „Joergen“ Baujahr 1963. Bis 2010 war auch noch der „Paul“, Baujahr 1953, im Einsatz und hatte genau 9 755 Arbeitsstunden erbracht. Das Fünfzehn-Tonnen-Gerät steht nun als Dauerleihgabe der Großglockner Hochalpenstraßen AG im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain beim Mauthaus Guttal.

Übrigens, der Erbauer der Straße, Hofrat Franz Wallack, hatte „Eisbändiger“ als Spitznamen.

Oberes Nassfeld Fuscher Törl

Tag 3 der Schneeräumung 14:50 Uhr: auf der Nordrampe hat die Schneeräummannschaft bereits das obere Nassfeld beim Fuscher Törl erreicht.

 

Advertisements