Großglockner Grand Prix 2017 mit Auto Union Typ C Spezial-Bergrennwagen

Hans Joachim Stuck in einen Nachbau des historischen Rennwagens Auto Union Typ C Spezial-Bergrennwagen (Bildquelle: passion & legends, Veranstalter, Presseaussendung Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Österreich | Salzburg | Pinzgau |  Der 6. internationale Großglockner Grand Prix für Oldtimer-Rennwagen fand vom 22. bis 24. September 2017 auf der Großglockner Hochalpenstraße statt.  Dabei lenkte Hans Joachim „Striezel“ Stuck einen Nachbau des historischen Rennwagens. 1938 gewann sein Vater Hans Stuck im Auto Union Typ C Spezial-Bergrennwagen den Großen Bergpreis auf der Großglockner Hochalpenstraße.

65 Starter aus mehreren Ländern gingen mit Wagen der Baujahre 1920 bis 1974 an den Start über 92 Kurven, 14 Kehren und fast 13 Kilometer. 2017 konnten die Organisatoren einen ganz besonderen Höhepunkt vermelden. Audi Tradition brachte aus Ingolstadt in Bayern einen ganz besonderen Auto Union Typ C zurück in die österreichischen Alpen. Weiterlesen

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Cucciolo und Fuchs-HMW: Das Motorrad erobert die Großglockner Hochalpenstraße, Teil 2

Im Juli 1970 machte ein Team vom KTM-Werk in Mattighofen einen Ausflug mit KTM-Maschinen auf die Großglockner Hochalpenstraße. Ein Erinnerungsbild am höchsten befahrbaren Punkt der Straße auf der Edelweißspitze.

Österreich | Salzburg  | Pinzgau | Kärnten | Hohe Tauern | 297.242 Besucher kamen mit 58.114 Pkw, in 4.325 Reisebussen und mit 16.962 Motorrädern im vierten Betriebsjahr der Durchgangsstraße, 1939, auf die Großglockner Hochalpenstraße. Dann unterbrach der Zweite Weltkrieg den Ansturm auf diese Panoramastraße. Es sollte bis 1951 dauern, bis mit 18 861 Motorrädern wieder mehr Motorräder als 1939 die Straße befuhren. Es begann das „goldene Zeitalter des Motorrads für den kleinen Mann“ – die 1950er Jahre. Doch bereits 1948 und 1949 gab es mindestens zwei bemerkenswerte „Bezwingungen der Straße mit motorisierten Fahrrädern“. Ein Zeitzeuge erinnert sich.

Mit Cucciolo und Fuchs-HMW über die Glocknerstraße Weiterlesen

Mit dem Motorrad auf den Großglockner einst und jetzt – Teil 1

Motorrad Ferleiten

links Lothar Rübelt, cand. ing. Wien auf Brough Superior 680 cm³ (eine englische Luxus-Motorradmarke) und Robert Eberan von Eberhorst, cand. ing. Wien, auf Matchless M 3 S, 1000 cm³ – im August 1927 im Ferleitental beim Versuch über das Hochtor zum Kaiser-Franz-Josefs-Haus zu gelangen (© Lothar Rübelt, Motorrad-Literatur- und Bild-Archiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer)

Man sagt, „man fahre auf den Großglockner“, und meint, man unternimmt einen Ausflug zur Großglockner Hochalpenstraße. Oder kann man doch auf „den“ Großglockner fahren? Ich bin dieser Frage und ein paar anderen motorradgeschichtlichen Dingen rund um „den“ Großglockner nachgegangen. Im meinem ersten Teil der Geschichte geht es um die Zeit vor 1939, der zweite Teil meiner Geschichte berichtet von den Motorradfahrten nach 1945 bis ins Jahr 2017.

Auf Steigen zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe: Fahrten vor 1935

Auf Salzburger Seite führte von Ferleiten bis 1935 lediglich ein Wanderweg über das Hochtor nach Heiligenblut. Von der Embachkapelle in Fusch gab es um 1900 eine kleine Straße, die beim Tauernhaus in Ferleiten endete. Die Großglockner Hochalpenstraße endete dann schrittweise 1931 in Ferleiten, 1933 beim Hochmais und 1934 beim Fuscher Törl. Auf südlicher Seite gab es die „Kaiserin-Elisabeth-Straße“ (die alte Glocknerhausstraße), die von 1908 von Heiligenblut bis zum Glocknerhaus befahrbar war. Ihr Verlauf wurde zum Teil dann später in die Großglockner Hochalpenstraße und deren Stichstraße, der Gletscherstraße, integriert. Aber vom Glocknerhaus gab es nur mehr Almwege bis zum Kaiser-Franz-Josefs-Haus. Von Fahrweg oder Straße konnte man also nicht sprechen.

Robert Eberan von Eberhorst auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, August 1927 (© Lothar Rübelt)

Oberhalb von Ferleiten war Schluss

Im Sommer 1927 hatten die beiden Motorradfahrer Lothar Rübelt, ein bekannter Sportfotograf, und Eberan von Eberhorst, ein bekannter Ingenieur, eine Auffahrt von Salzburger Seite aus versucht. Sie kamen bis Ferleiten, drehten aber nach ersten Erkundungen des weiteren „Straßenverlaufs“ und der Tatsache, dass sie sowieso nur bis zum Hochtor kämen, wieder um. Sie mussten zurück ins Salzachtal und über den Radstädter Tauern, wo gerade das internationale Tauernrennen stattfand, sowie den Katschberg, nach Heiligenblut fahren.

Lothar Rübelt schrieb 1927 über ihre Fahrt in der Zeitschrift „Das Motorrad“. Schon die Fahrt von Fusch nach Ferleiten „war ein Kampf mit einem Morast“. Schließlich standen sie im oberen Ferleitental beim Wegweiser „Ueber das Hochtor nach Heiligenblut“. Sie folgten einem Weg in frisch geackerter Erde, in der die Motorräder buchstäblich steckenbleiben ohne umzufallen. Zur Mittagsrast gab es einen Laib Brot, Schokolade und klares Wasser aus einem Brunnen. Dann fanden sie Spuren eines Weges und glaubten schon darin die Vorarbeiten zum Bau der Glocknerstraße zu sehen. Doch es handelte sich nur um einen kurzen Weg zu einer neu errichteten Hütte. Sie mussten wieder zur Talsohle umkehren und nahmen dann den oben schon beschriebenen Weg nach Heiligenblut.

Warten in Heiligenblut: jeweils eine Stunde floss der Verkehr talwärts und dann wieder einen Stunde bergwärts, da die alte Glocknerhausstraße nur einspurig befahrbar war. (© Lothar Rübelt)

Wer war der Erste mit einem Motorrad beim Kaiser-Franz-Josefs-Haus?

Es waren sehr wenige Fahrten vom Glocknerhaus hinauf zum Kaiser-Franz-Josefs-Haus. Man kann das deshalb sehr genau sagen, wann wer „am Großglockner“ war, weil es Eintragungen im Hüttenbuch Kaiser-Franz-Josefs-Hauses gibt.

Am 23. August 1927 erreichten bereits erwähnte Lothar Rübelt, cand. ing. Wien auf Brough Superior 680 cm³ (eine englische Luxus-Motorradmarke) und Robert Eberan von Eberhorst, cand. ing. Wien, auf Matchless M 3 S 1.000 cm³ vom Glocknerhaus das Kaiser-Franz-Josefs-Haus in 11 min. (!).

Ernst Dotzler, der nach eigenen Aussagen der Erste mit einem Motorrad auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe war. (© Lothar Rübelt)

1927 soll auch der aus Wien stammende Ernst Dotzler auf einer damals bereits zehn Jahre alten ‚Della Frera‘ von Heiligenblut kommend bis zum Kaiser Franz Josef Haus gefahren sein. In einem Artikel im „Das Motorrad“, Jahrgang 1927, Ausgabe 66, behauptete Dotzler, er sei der Erste dort oben gewesen und hätte Rübelt und Eberan, die erst im Anmarsch gewesen seien, auf seinem Rückweg getroffen. Diese Behauptung hielt aber nicht stand. Im „Das Motorrad“, Jahrgang 1927, Ausgabe 77, Seite 41, schreibt Lothar Rübelt, dass sein Freund und er nach gelungener Auffahrt zum Kaiser Franz Josef Haus den Heimweg nach Wien mit der Tauernschleuse durch das Gasteiner Tal antraten. Da Dotzler seinerseits schreibt, auf “seinem“ Heimweg wären “drei“ Motorräder auf dem Schleusenzug gestanden, die beiden von Rübelt und von Eberhorst sowie seine, hätten sie sich wohl oben beim Großglockner treffen müssen oder zumindest hätte man dort von “drei“ Motorrädern gewusst und nicht, siehe oben, nur von “zwei“. Belegt ist die Auffahrt von Rübelt und Eberhorst übrigens mit einem Bild, was Dotzler nicht hat, obwohl er in seinem Bericht von Bilder schreibt, die er beim Kaiser-Franz-Josefs-Haus gemacht hatte (aber nicht veröffentlichte).

Resi und Cilly, die beiden Angestellten des Kaiser-Franz-Josefs-Hauses, bestätigten, dass 1927 nur die beiden oben erwähnten Motorräder die Höhe erklommen hätten.

Beim Versuch zum Hochtor auf Kärntner Seite zu gelangen. August 1927, Bild: Lothar Rübelt (© Lothar Rübelt)

Zu ergänzen ist noch, dass Rübelt und Eberan einen Tag vor ihrer Fahrt zum Kaiser-Franz-Josefs-Haus sich über Wanderwege bis nahe zum Hochtor (2 572 m ü. A.) hinauf „gequält“ hatten. In einer Höhe von 2 200 m ü. A. drehten die beiden dann erschöpft um.

Im August 1928 fuhr R. Scheibenreiter mit einer BMW 500 cm³ über Heiligenblut bis zum Kaiser-Franz-Josef-Haus. Auf seiner Hinfahrt wohnte er in Radstadt im Hotel Post, auf der Rückfahrt übernachtete er in Werfen im Hotel „Zur Rieseneiswelt“ (nicht “Eisriesenwelt“!). Die Kosten für die Tauernschleuse betrugen damals für das Motorrad vier Schilling und achtzig Groschen, was für damalige Verhältnisse “nicht billig“ war.

Die Großglockner Hochalpenstraße verbindet Salzburg mit Kärnten

Das erste Fahrzeug, das über die (fast fertige) Großglockner Hochalpenstraße fuhr, war ein Steyr 100. Bei dieser „Erstbefahrung“, die am 22. September 1934 stattfand, lenkte der Salzburger Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl das Fahrzeug, sein Beifahrer war der Erbauer der Straße, Dipl.-Ing. Franz Friedrich Wallack. 1935 wurde dann die gesamte Straße eröffnet. 5 482 Motorräder wurden in jenem Jahr auf der Durchzugsstraße und auf der Gletscherstraße gezählt. Die Gletscherstraße führt auf Kärntner Seite von Guttal über das Glocknerhaus auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

1938 waren es bereits 15 951 Motorräder, im folgenden Jahr, in dem der Zweite Weltkrieg ausbrach, waren es waren es sogar 16 962. Zu Kriegsende wurden dann nur mehr 41 Motorräder gezählt.

Franz Friedrich Wallack auf seiner Indian Scout auf der Edelweißspitze (Bildquelle Archiv Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Auch Franz Wallack fuhr Motorrad. Er besaß eine „Indian Scout“, mit der er auch die Glocknerstraße befuhr.

Vor dem Krieg gab es noch drei internationale Automobil- und Motorradrennen auf der Glocknerstraße. Dann war mit dem Motorradfahren mehr oder weniger Schluss bis Ende der 1940er Jahre. Davon mehr im zweiten Teil meiner Geschichte.

Hundertjähriger Dodge überquert Großglockner Hochalpenstraße

auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe angekommen: Christine und Dieter Gasselseder mit ihrem Dodge, im Hintergrund der Großglockner ( © Bernhard Graessl, GROHAG)

Salzburg  | Kärnten | 21. Juli 2017 | Ein Hundertjähriger Doge überquerte am 20. Juli 2017 die Großglockner Hochalpenstraße.  Familie Gasselseder feierte am 20. Juli 2017 den 100. Geburtstag ihres Dodge 30 Tourer mit der Überquerung der Großglockner Hochalpenstraße. Das elegante Fahrzeug wurde im Juli 1917 erstmals zugelassen: Mit seinen 35 PS bezwang der bestens gepflegte Oldtimer, der sich noch zu hundert Prozent im Originalzustand befindet, die Panoramastraße und machte Halt auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Die Besitzer des Fahrzeuges haben sich viel vorgenommen. Die Großglockner Hochalpenstraße war eine Etappe auf ihrem Weg von Munderfing (Oberösterreich) nach Italien: Weiter geht es über Heiligenblut am Großglockner nach Venedig bis in die Toskana. Die Großglockner Hochalpenstraßen AG gratulierte herzlich zum Geburtstag und wünschte weiterhin „Gute Fahrt“.

Der Dodge 30 ist ein Pkw der Firma Dodge Brothers in Detroit, USA, der als Weiterentwicklung des ersten Modells 30-35 im Juli 1916 als Modell 1917 vorgestellt wurde.

Es war dies nicht das ältestes Fahrzeug, dass die Großglockner Hochalpenstraße in den letzten Jahren bezwungen hatte. Am 31. Juli 2013 gab es eine Weltsensation: Das Oldsmobile 6 C (Baujahr 1904) hatte den Großglockner bezwungen.

bei der Auffahrt: Christine und Dieter Gasselseder mit ihrem Dodge ( © Bernhard Graessl, GROHAG)

Auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe angekommen: Christine und Dieter Gasselseder mit ihrem Dodge ( © Bernhard Graessl, GROHAG)

Jänner 1964: die Großglockner Hochalpenstraße war offen

Wallack Hochtor Weihnachten

Hofrat Wallack als „Christkindl“ beim Hochtor am 24. Dezember – aber welchen Jahres? Für diese Aufnahme kommen nur die Jahre 1953, 1955 und 1957 in Frage (copyright Wallack – Archiv der Großglockner Hochalpenstraße)

Wenn im Herbst die ersten Schneefälle einsetzen, blicken die Verantwortlichen der Großglockner Hochalpenstraßen AG immer wieder zum Himmel: Wie lange werden wir wohl dieses Jahr die Straße offen halten können? 1963/64 bis Ende Jänner!

Die optimale Trassenführung war ein Anliegen von Wallack Weiterlesen

Was geschah 1936 an der Großglockner Hochalpenstraße

Parkplatz Freiwandeck Pasterze Großglockner Hochalpenstraße

Parkplatz Freiwandeck zwischen 1936 und 1939, die Pasterze reichte bis auf etwa 100 Meter an den Parkplatz heran (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Der Parkplatz Freiwandeck entsteht

Nachdem 1932 die Südrampe der Großglockner Hochalpenstraße bis zur alten Kaiser-Franz-Josefs-Höhe für den Verkehr freigegeben wurde, entstand 1933 der Parkplatz Kaiser-Franz-Josefs-Höhe I. Doch dieser wurde schon bald zu klein. Die unerwartet hohe Besucherzahl bis zur eigentlichen Eröffnung der gesamten Großglockner Hochalpenstraße im Sommer 1935 sowie der Besucherstrom bis 20. Oktober – so lange war die Straße 1935 befahrbar – brachten hohe Mauteinnahmen.

So konnte die Großglockner Hochalpenstraßen AG im Sommer 1936 innerhalb einer Bauzeit von zwei Monaten die Verlängerung der Gletscherstraße bis zum Freiwandeck und die Errichtung des dortigen Parkplatzes Freiwandeck finanzieren. Dieser Parkplatz befand sich damals nur einhundert Meter über dem Pasterzen-Gletscher.

Die Freigabe dieses Parkplatzes für den Verkehr erfolgte am 1. August 1936.

Gamsgrubenweg Großglockner Hochalpenstraße Pasterze

„Promenadenweg zum Wasserfallwinkel“, heute Gamsgrubenweg, rechts im Bild, 1937 oder kurz danach, links der Großglockner und Bildmitte der Pasterzen-Gletscher, die Gletscher waren noch viel mächtiger als heute (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Der Gamsgrubenweg entsteht

Nach Fertigstellung des Parkplatzes begann man unverzüglich mit dem Bau des Promenadenwegs zum Wasserfallwinkel, dem heutigen Gamsgrubenweg. Dieser wurde vom Parkplatz aus (es gab noch kein Besucherzentrum und kein Parkhaus) bis zum Wasserfallwinkel-Gletscher gebaut.

Der zwei Meter breite Weg wurde durch zwei durch Fels geschlagene Stollen am Südwesthang der Freiwand geführt. Sein Ende befand sich damals beim Abfluss des Wasserfallwinkel-Gletschers. Das waren damals mächtige Moränenablagerungen und Gletschereis, die ein weiters Vordringen unmöglich machten.

Straßenausbau

Edelweißstraße Edelweißspitze Großglockner Hochalpenstraße

Die Edelweißstraße auf die Edelweißspitze vor 1945, noch einspurig und geschottert (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Im Frühsommer begann man mit dem zweibahnigen Ausbau der Edelweißstraße auf die Edelweißspitze. Und die Hälfte der Großglockner Hochalpenstraße konnte mit einem staubfreien Belag versehen werden.

Übrigens, 1936 war die Straße von 31. Mai bis 29. September, also 110 Tage befahrbar. In dieser Zeit besuchten bereits 146 427 Personen in 24 218 Pkw, 5 122 Autobussen und mit 5 290 Motorrädern die Straße.

Was sonst noch so geschah

Im Frühjahr musste der Schnee von der Straße  geräumt werden. 350 Schneeschaufler – von Hand! – konnten  die Straße in zehn Wochen einspurig schneefrei schaufeln. Dabei räumten sie 250 000 m³ Altschnee.

Private Unternehmen begannen mit der Errichtung von Gasthäusern. Es entstanden die heutige Edelweißhütte auf der Edelweißspitze, der Gasthof Fuscherlacke an der Fuscherlacke sowie Lokale am Hochtor und im Guttal.

Großglockner Hochalpenstraße – Ausstellung „Bau der Straße“ neu eröffnet

Bau der Großglockner Hochalpenstraße Fuscher Lacke

das alte Straßenwärterhaus gegenüber des Gasthofes Fuscherlacke an der Großglockner Hochalpenstraße, in dem sich die Ausstellung Bau der Straße befindet, im Hintergrund die Edelweißspitze

Salzburg | Fusch an der Großglocknerstraße | Highlight  der Ausstellung sind noch nie gezeigte Filme aus dem Archiv der Großglockner Hochalpenstraßen AG.

Die Ausstellung „Bau der Straße“ beschäftigt sich mit dem Leben der Arbeiter („Glockner-Baraber“), die von 1930 bis 1935 am Bau der Großglockner Hochalpenstraße beteiligt waren. Die politische Initiative für die Straße ging vom Salzburger Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl aus, Hofrat Franz Wallack war ihr Planer und Erbauer, später auch Generaldirektor der Großglockner Hochalpenstraßen AG. Weiterlesen